Play-In Tournament
Play-In Night 2: Warriors und Magic kämpften um ihr Playoff-Leben
Zwei Win-or-Go-Home-Spiele liefen heute Nacht in der zweiten Runde des Play-In Tournaments. Im Osten trafen die Orlando Magic auf die Philadelphia 76ers um den 7. Seed — der Verlierer spielt morgen gegen Charlotte um die letzte Chance. Im Westen ging es im Intuit Dome ans Eingemachte: Golden State Warriors gegen LA Clippers im 9/10-Eliminationsspiel. Für den Verlierer ist die Saison vorbei.
Vor Tip-Off war die Verletzungslage angespannt: Draymond Green stand mit Rückenproblemen auf questionable, Kawhi Leonard kämpfte mit einer Sprunggelenksverletzung. Beide Teams hatten je drei Spieler auf dem Injury Report. Das reguläre Saisonfinale am Sonntag — ein 115:110-Sieg der Clippers — war bedeutungslos, beide waren schon für das 9/10-Game gesetzt. Steph Curry nannte es „super easy", das Ergebnis nicht überzubewerten.
Was wir bereits wissen: Am Dienstag sicherten sich die Charlotte Hornets mit einem 127:126-Overtime-Sieg gegen die Miami Heat den Platz im 8-Seed-Spiel — die Heat sind eliminiert. Die Portland Trail Blazers schlugen die Phoenix Suns 114:110 und sind als 7. Seed gesetzt. Morgen folgen die letzten beiden Play-In-Spiele, dann stehen alle 16 Playoff-Teams fest. First Round: Samstag, 18. April.
Analysis
The Athletic maps every confirmed first-round series with broadcast info and key storylines. Cleveland–Toronto opens Saturday, Denver hosts Minnesota. Detroit and Boston await their opponents from the Play-In. The West's top four — OKC, San Antonio, Denver, Dallas — might be the deepest in a decade.
Source: NYT / The Athletic
Data
ESPN vergibt Noten für alle 30 Teams nach der regulären Saison. Detroit überrascht als 1-Seed im Osten, Cunningham verpasste elf Spiele und kam trotzdem zurück. OKC dominiert den Westen. Die Warriors landen mit 37-45 im Play-In — das schwächste Curry-Team seit dem Rebuild-Jahr. Wer hat überperformt, wer enttäuscht?
Source: ESPN
Odd
Das Play-In-Spiel Heat vs. Hornets am Dienstag ging in die Overtime — und Amazon Prime Video verlor exakt in der heißen Phase den Feed. Fans waren wütend, #AmazonDown trendete. Die Hornets gewannen 127:126, aber Tausende sahen das Ende nicht live. Ein Streaming-Debakel zum ungünstigsten Zeitpunkt.
Source: ESPN